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Berichte der ASANA-Crew von der ligurischen Küste

Sa 07.04.2012: Ostersamstag: Schwerwettersegeln mit ASANA von Menton nach San Maurizio (Imperia)

 

8. Fahrttag (24.9 sm): Nach der üblichen Morgentoilette und dem Morgenessen, bereiten wir uns und ASANA für das Segeln mit Starkwind vor, denn die Wetterprognose sagt für die ligurische Küste WSW-Wind in der Stärke 5 und Wellen mit 1 m voraus! Da es sich dabei um Durchschnittswerte handelt, müssen wir mit Böen in der Stärke 6 und mit Wellen in der Höhe von 1.5 m rechnen! Wir spannen vom Heck bis zum Bug auf beiden Seiten Sicherheitsbänder für die Sichergurten, welche wir bereits vor dem Ablegen anziehen. Für die bessere Kontrolle der Fock (Vorsegel) auf dem Raumwindkurs (Wind von hinten) montiere ich backbords und steuerbords Barberholer. Im Schiff wird alles sturmsicher verstaut. Die Zwischenverpflegung ist in Tupperwaredosen und die Getränke sind im Kühlschrank bereitgestellt. In der Thermosflasche steht warmer Tee zur Verfügung. Wir ziehen Pullover und leichte Regenjacken an. Schliesslich nehmen wir zur Vorbeugung gegen die Seekrankheit eine 500 mg Vitamin C-Tablette.

Nachdem alle Sicherheitschecks erledigt sind, starten wir um 11:30 Uhr den Motor. Die Ausfahrt aus unserem Bootsplatz ist für den herrschenden Wind sehr eng. Also, allen Mut zusammennehmen, reichlich Schub auf die Schraube geben und schon sind wir im äusseren Hafenbecken, wo wir, Kreise drehend, alle Fender und Taue verstauen. Jetzt sind wir bereit und steuern auf die Hafenausfahrt zu. Die ersten Wellen begrüssen uns mit Salzwasserduschen. Die Fock wird ausgerollt, und nun sticht ASANA durch die Wellen. Wir müssen uns zuerst an die rauen Verhältnisse gewöhnen. Nach dem Capo Mortala können wir mit dem neuen Kurs etwas abfallen. Die Wellen schieben ASANA jetzt mehr achterlich (von hinten). Jede Wellen hebt mit Wucht das Heck an und lässt uns in das nächste Wellental gleiten. Wir wechseln uns beim Steuern regelmässig ab, weil jetzt am Ruder hohe Konzentration gefragt ist.

Um 13:00 Uhr haben wir bereits San Remo erreicht. Der Wind wird stärker. Die Windanzeige zeigt regelmässig zwischen 20 und 25 Konten an, was Windstärke 6 entspricht! Einzelne Wellen sind höher als 2 m! Schaut man nach hinten, meint man, die nächste Wellen steige ins Schiff ein! Doch das breite Heck von ASANA hebt sich immer wieder brav auf die Welle, so dass unser Cockpit ganz trocken bleibt. Wir fühlen uns, trotz der rauen Verhältnisse absolut sicher. Eine Gleitfahrt die Wellen hinunter folgt auf die andere. 8 Knoten, 9 Knoten, 10 Knoten und schliesslich die Rekordgeschwindigkeit von 11.8 Knoten (nach GPS) bringen uns zum Jubeln. ASANA rauscht über die Wellen fast wie ein Motorboot, aber mit Segelkraft! Nie haben wir das Gefühl, uns oder ASANA zu überfordern. Sicherheitshalber nehmen wir eine weitere Vitamin-C-Tablette. So haben Hansruedi und ich überhaupt keine Probleme mit dem unregelmässigen Schaukeln. Wir sind ganz allein unterwegs. Kein anderes Schiff ist sichtbar! Jetzt gleitet San Lorenzo an uns vorbei.

Bei unserem Ziel, Imperia, sehen wir bereits von weitem den 50 m hohen Hügel, auf welchem San Maurizio gebaut ist. Wir steuern den Hafen an. Ausgerechnet jetzt zeigt die Windmessanlage 35 Knoten, d.h. Windstärke 8 an! Wir rollen die Fock ein, und sind jetzt froh, dass ASANA einen starken Motor hat, welcher uns sicher in den Hafen bringt. Die Mannschaft eines Segelschulschiffs weist uns zu den Gästeplätzen, wo der Bootsnachbar aus Schottland uns beim Anlegemanöver behilflich ist. Auf meine Anmeldung per Funk bei der Hafenverwaltung, werde ich kurz darauf mit einem Auto zum Büro abgeholt. Der Hafenmeister fragt mich skeptisch, warum das Schiff ausgerechnet ASANA heisse. Mit meiner Antwort, dass wir YOGA betreiben ist er zufrieden, weil er selber auch YOGA praktiziert. An Land bewegen wir uns wie alte Seeleute. Die Hafenmole, die Strassen und die Pizzeria, alle schaukeln!

Nach dem obligaten „Absackerle“ legen wir uns in die Kojen und schlafen sehr schnell ein. Was für ein Tag! Noch nie sind wir bei solchen Verhältnissen und so schnell gesegelt! Für die 24.1 sm benötigten wir lediglich 3 ¼ Stunden. Dies entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 7.4 Knoten! Unsere Hanse 342 ist zwar kein Schwerwetterschiff, aber es lässt sich damit ganz gut und sicher im schweren Wetter segeln! (Toni)

 

 

08.04.2012: Ostersonntag: Gemütlicher Hafentag in San Maurizio

 

Wir geniessen die südliche Stimmung mit Sonne, Wärme von 23 – 25 Grad, Stadtbesichtigung, Bier, Glace, Badenixen und vielen Touristen in San Maurizio. Zum Nachtessen bereite ich einen gemischten Salat, Polenta mit Thon und Dessert. (Toni)

 

 

Mo 09.04.2012: Ostermontag: Unter Motor bei Kreuzseen, Gegenwind und Kälte von San Maurizio (Imperia) nach Finale Ligure

 

9. Fahrttag (27.4 sm): Auf dem Meer unterwegs zu sein, bedeutet nicht immer eitlen Sonnenschein und eindrucksvolle Segelstrecken zu erleben. Heute ist es kühl. Es windet mit 2 -3 Bft. genau aus der Richtung, wo wir hin wollen (NNE). Zusätzlich hat sich eine hässliche Kreuzsee von rund 1 m Höhe gebildet (Wellen aus verschiedenen Richtungen). An segeln ist nicht zu denken. Um 11:00 Uhr laufen wir unter Motor aus und werden dann von den Wellen durcheinander geschüttelt. Wenigsten regnet es nicht, wie vorausgesagt. Es ist wirklich unangenehm. ASANA wurde für heute offensichtlich von der Firma Dr. Wander uns, gechartert, um Schüttelbecher für Ovomaltine zu testen! Fast beneiden wir unsere Angehörigen, welche zu Hause in der warmen Stube sitzen! Mit 2 Tabletten Vitamin-C, Fliessjacken, Ölzeug, warmem Tee und Schiffsbrot aus der Büchse von Rolf und Denise ist es aber erträglich. Gerade haben wir das Capo Berta gerundet, da braust von hinten eine grosse, graue Motoryacht auf uns zu. In den Wellen wird sie weit abgehoben, beginnt fast zu fliegen. Sie nimmt nahe von uns Fahrt weg, und jetzt realisieren wir, dass es die Guardia Finanza ist. Wir sind doch nicht aus dem Clan der Steuerflüchtigen! Sie beobachten uns, grüssen freundlich zurück und rasen wieder Richtung San Maurizio weg. Dann lassen wir das berühmte Capo Mele backbords liegen. Vor uns steigt jetzt die Isola Galinara aus dem Meer. Beim Kurs von ASANA liegt jetzt Finale Ligure an, welches wir bereits 12 sm entfernt erkennen können. Die Wellen haben sich etwas beruhigt. So vergehen die 5 ½ Stunden Motorenfahrt doch unterhaltsam, bis wir uns vor dem Hafen für das Anlegemanöver bereit machen. Ich studiere nochmals die wertvollen, italienischen Sätze, welche Angela uns beigebracht hat und nehme allen Mut zusammen, um mich erstmals in italienischer Sprache über den Funk beim Hafenmeister anzumelden. Es geht so gut, dass ich sogar verstehe, welche Anweisungen er mir gibt! Unser Anlegemanöver lockt viele Zuschauer an. Wir geben der Schweizer Flagge keine Blösse und kurven nach römisch-katholischer Art (mit dem Heck voraus) sauber in den freien Bootsplatz, wo einige helfende Hände unsere Taue in Empfang nehmen. Die Anmeldeformalitäten erledigt der Hafenmeister direkt auf dem Bootssteg, natürlich in italienischer Sprache, eine andere kann er nicht!

Nach echter Schweizer Manier gibt es heute zum z’Nacht aus Hansruedis Küche gemischten Salat, Rösti und Caramel-Köpfli. Den Rosé und den Rotwein haben wir aus Frankreich hinüber geschmuggelt! (Toni)

Di 10.04.2012: Durch das Tiefdruckgebiet im Golf von Genua von Finale Ligure nach Lavagna

 

10. Fahrttag (47.5 sm): Erstmals nehmen wir uns mit ASANA eine längere Tagesstrecke vor. Die Wetterprognose sagt für morgen Starkwind mit Wellen von 1.7 m voraus. Der Hafenmeister empfiehlt uns, die Überfahrt von Finale Ligure nach Lavagna besser heute vorzunehmen. Der Wecker reisst uns um 06:00 Uhr aus dem Schlaf. Nach kurzer Morgentoilette und üblichem Frühstück, verabschieden wir uns vom freundlichen Hafenmeister und fahren um 08:35 Uhr aus dem Hafen. Kaffee, Tee, Cola, Brot, Käse usw. für unterwegs sind bereitgestellt. Mit fünffacher „Sandwichbekleidung“ schützen wir uns gegen Kälte und Nässe. Beim Capo Noli verlassen wir diese ligurische Küste und steuern mit dem Kurs von 78 Grad Richtung Lavagna die andere ligurische Küste an. Wieder meint es Rasmus am Anfang nicht gut mit uns. Regenschauer ziehen vorbei und der Wind weht genau aus der Zielrichtung! So sind wir um unseren starken Motor dankbar. Um 12:50 Uhr hat ASANA die 600. Seemeile auf See erreicht! Eine Dünung aus Süd kommt auf. Alte und neue Wellen bilden wieder unangenehme Kreuzseen. Um 13:30 Uhr wechselt der Wind abrupt seine Richtung von ENE auf SE in der Stärke 4 - 5. Wir setzen die Fock. Der Vortrieb des Vorsegels allein reicht, um ASANA mit 5.5 Knoten durch die Wellen zu schieben. Um 14:10 Uhr stellen wir auf dem AIS einen Kollisionskurs mit dem Eurocargo VENEZIA fest. Das Frachtschiff passiert uns schliesslich achterlich. Statt wie vorgesehen bei der Punta di Portofino, erreichen wir wegen der Abdrift das Ufer vor der Punta de la Chiappa. Der Motor hilft uns über die kleine Strecke längs der hochaufragenden Felsen. Nun können wir alle Segel setzen und Richtung Lavagna abfallen. Hoch am Wind liefert ASANA für Hansruedi einen richtigen Endspurt. Genau vor der Hafeneinfahrt erreichen wir um 17:15 Uhr nach 8 2/3 Stunden Fahrt und 47.5 sm Lavagna, bergen die Segel, bereiten uns für die Einfahrt vor und melden uns per Funk bei der Capitaneria. Uns wird der Platz Nr. 27 zugewiesen. Das Anlegemanöver gelingt uns wieder ausgezeichnet.

Müde, aber zufrieden gönnen wir uns ein gutes Essen im nahen Restaurant. An Land bewegen wir uns wie alte Seeleute. Der feste Boden schaukelt fortwährend! (Toni)

 

 

Mi 11.04.2012: Hafentag in Lavagna – Hansruedi packt!

 

Schnell vergeht die Zeit mit Schiff aufräumen und reinigen sowie Wasser und Diesel nachtanken. Zudem wechseln wir mit ASANA zum Platz Nr. 21, weil beim Platz Nr. 27 die Gangway mit der Elektrobox zu kollidieren droht! Hansruedi hilft mir beim Justieren der Druckwasserpumpe und beim Montieren neuer Gummizüge beim Cockpittisch und bei der Halterung des Rettungsrings. Dann packt er seine sieben Sachen und lädt mich zu seiner Henkersmahlzeit im Hafenrestaurant ein, denn morgen tritt er seine Heimreise an. (Toni)

 

 

Do 12.04.2012: Lina kommt an Bord

 

Hallo, da bin ich wieder! Voller Vorfreude steige ich um halb acht in die S5 in Jona, um 15.30 Uhr betrete ich nach kurzweiliger Fahrt über Mailand und Genua wie geplant Chiavari in bella Italia, wo mich Toni „in Empfang nimmt“. Eine kurze Bahnstation weiter, im riesigen Hafen von Lavagna, liegt unsere ASANA gut vertäut! Zum Glück, der starke Schwell schaukelt uns doch recht hin und her; nach so vielen Monaten fester Erde unter den Füssen überlasse ich mich gerne wieder dieser anderen Energie…(Lina)

Fr 13.04.2012: Wasch- und Homepagetag

 

Lina hat heute grosse Wäsche. Die persönliche und die andere Wäsche hat sich in den letzten drei Wochen aufgehäuft! Die Lavanderia del Porte ist zur Freude von Lina gut ausgerüstet und sauber. Während Lina wäscht, führe ich die Homepage nach und teste erfolgreich die Internetverbindungen und den Mailverkehr. Den W-LAN-Empfang haben wir von einem nahe gelegenen Elektronikshop für Yachten. (Toni)

 

 

Sa 14.04.2012: Ausflug nach Sestri Levante – wir als Schwarzfahrer im Bus!

 

Der Zug fährt uns für € 2.00 der Küste entlang mit den unzähligen, noch schlummernden Badestränden nach Sestri Levante. Wir lassen uns von der reizenden Altstadt bezaubern und geniessen einen feinen und erst noch günstigen Espresso in der malerischen Bucht. Für die Rückreise wählen wir den Bus. Weder vor der Bushaltestelle noch im Bus selber können wir ein Billett kaufen. Also fahren wir schwarz nach Lavagna zurück! Eine Buspassagierin erklärt uns schliesslich, dass es nur an wichtigen Stationen Billettautomaten gibt! Anschliessend spazieren wir noch durch die Altstadt von Lavagna, in welcher die meisten Hausfassaden kunstvoll bemalt sind und bestaunen das Innere der barocken Basilika San Stefano. Kaum sind wir auf ASANA zurück, beginnt es leicht zu regnen. Der feine Risotto mit Melanzane (Aubergines) von Lina und der fertig gerüstete, gekaufte Salat runden den Tag ab. (Toni)

 

 

So 15.04.2012: Kurzbesuch in der Cinque Terre

 

Das Geräusch über unserer Koje auf dem Deck verheisst nichts Gutes! Seit Tagesanbruch regnet es in Strömen. Nun, wir sind im Süden, schon vor der Mittagszeit „güggelet“ die Sonne durch die Wolken und wir machen uns auf die Socken Richtung Bahnhof. Cinque Terre zieht uns an! Wir erhaschen nach immer wiederkehrenden Tunnels kurze Blicke auf eng zusammengebaute, farbige Dörfchen und faszinierende Blicke auf das bewegte, tiefblaue Meer. In Vernazza, laut Baedeker vermutlich der hübscheste Ort der Cinque Terre, steigen wir ein erstes Mal aus und starren ganz verdutzt hinab auf zerstörte Hauseingänge und den mit Geröll aufgefüllten Hafen: am 25. Oktober 2011 wurde das antike Zentrum von Vernazza von einer zerstörerischen Überschwemmung mit Unmassen von Schlamm auf 4 Meter Höhe heimgesucht. Uns tun die betroffenen Menschen sehr leid. Es wird noch lange dauern, bis diese Schäden behoben sind!

 

Weiter geht dann unsere Reise nach Riomaggiore, dem äussersten Ort der Cinque Terre.

Es geht nur rauf oder runter, meistens über uralte, steile Steintreppen, Kinderwagen haben wir keine gesehen! Wie ein Schwalbennest klebt das malerische Städtchen an den Felsen! Wandervögel bevölkern die engen Gässchen; wir steigen hoch bis zu der im 14. Jh. von lombardischen Baumeistern errichteten Pfarrkirche S. Giovanni Battista und staunen u.a. über die spezielle, reich verzierte Kanzel. Unsere „Altvorderen“ wussten schon, wo sie ihre Kirchen bauten; ein wunderbarer Ausblick auf das Städtchen und das Meer bietet sich auf dem Kirchenvorplatz!

 

Es ist Sonntag, Toni kocht! Schön, sich einfach zu Tisch setzen zu dürfen! Danke, Toni, für die feine Polenta mit Steinpilzen und Salat!

 

Der Wetterbericht prophezeit für morgen günstige Verhältnisse, sodass wir früh aufbrechen werden. Unser Ziel ist Le Grazie, kurz vor La Spezia. Ankern vor einem hübschen Städtchen wäre schon wieder mal schön… (Lina)

 

 

Mo 16.04.2012: Fahrt von Lavagna aus, entlang der Cinque Terre, nach Le Grazie bei Portovenere

 

11. Fahrttag (34.2 sm): Kurz vor 10:00 Uhr verabschiedet Lina uns per Funk auf Italienisch von der Capitaneria, welche uns eine gute Reise wünscht. Nun können wir nochmals die zauberhaften Ortschaften dieser Gegend vom Meer aus bestaunen: Sestri Levante, Riva, Moneglia, Anzo, Levanto, Monterosso, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore. Sonnenschein und Regenschauer wechseln sich ab! Wir brauchen einige Schichten an Kleidern! Eigentlich wären wir ja im Süden. Aber Schweizer Verwandte berichten uns von Kälte und Schneefall. Dies tröstet uns darüber hinweg, dass Rasmus, der Gott des Windes, es mit uns auch heute nicht gut gemeint hat! Die Passage zwischen Portovenere und der Isola Palmaria wage ich nicht. Die garantierte Wassertiefe beträgt lediglich 2.40 m! Also wählen wir die Durchfahrt zwischen der Isola del Tino und der Isola Palmaria. Kurz nach der Hafeneinfahrt von La Spezia zweigen wir in die zweite Bucht nach links nach Le Grazie ab. Dort finden wir an der Quaimauer einen Liegeplatz. Der Hafenmeister weist uns mit dem Bug voraus ein und hilft uns beim Festmachen von ASANA. Anschliessend fahren wir zur Besichtigung nach dem bezaubernden Portovenere. Auf der Rückfahrt kann der Bus-Chauffeur keine Billette mehr anbieten, was uns wieder einmal eine Gratis-Busfahrt beschert! Smutje Lina tritt anschliessend in der Kombüse erfolgreich in Aktion. (Toni)

 

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